Taron`s Liverollenspiel Hompage

2013/2014

Norddrachennews

  • Nächster Norddrachen Spieltermin:
    Irgendwann im Frühjahr 2019

 

 

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  • 26.11.2018:
    Der Bericht, sowie Bilder von unserm Abschluß-LARPi am 24.11. sind online

 

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2013/2014

Tarons Geheimnis (07.06.2013)

Wird hier noch nicht weiter gelüftet Zwinkernd

Lagerleben bei Hornburg (20.07.2013)

Der Weg zu den Drachenbergen, Zwischenstop in Feedaar (23.11.2013)

Falsche Verdächtigungen in Feedaar (08.02.2014)

Die letzte Wache, bevor wir hier wieder abhauen wollten, hatte sich vor der Taverne postiert. Nach kurzer Zeit kam ein Trupp von 5 Soldaten incl. Hauptmann der Feedaaer Stadtwache und begehrte Einlass.

Kaum hatten sie die Taverne betreten und sich umgeschaut nahmen sie Amlug Ri unter dem Verdacht des Mordes fest. Ausserdem hatten sie noch ein Steckbrief von Adhara. Sie wurde auch gleich festgenommen. Beide wurden abgeführt und in den städtischen Kerker gebracht, trotz der Unschuldsbeteuerungen aller.

Die Leiche des Wirtes wurde in der Zwischenzeit von der Stadtwache abgeholt. Nach einiger Diskussion ließ der Hauptmann zu das unser Alchemist Xariv sich die Leiche nochmal genauer ansehen durfte um Beweise für die Unschuld Amlugs zu finden.

Xariv fand heraus das der Wirt schon länger tot ist und Amlug es nicht gewesen sein konnte, da er später in die Stadt kam, was die Torwachen bestätigten.

So wurde Amlug wieder freigelassen. Nur Adhara nicht. Als sie zum Verhör geholt werden sollte stellten wir allerdings fest das sie aus dem Kerker verschwunden war und fanden den Kerkermeister tot vor. Auch ihm wurde die Kehle durchgeschnitten. Also wurde Adhara von den Gestaltwandlern entführt.

Aufbruch in die Drachenberge Teil 1 (18.04.2014)

Die Gruppe fand Hufspuren die vom Stadttor wegführten und folgten ihnen in den nahe gelegenen Wald. Dort fanden sie ein Lager und wie sich herausstellte wurden dort Adhara und Taron von den Gestaltwandlern gefangen gehalten.

Beide konnten befreit werden. Sie berichteten das ihnen Blutproben abgenommen wurde. Taron's Blut war schon weg, Adhara's konnte wiederbeschafft werden. Auch wurde Taron ein Mittel verabreicht welches ihn in einem Zwischenstadium der Verwandlung festhält.

Nach etlichen Kämpfen konnten die Gestaltwandler besiegt werden. Die Gruppe lagert nun erstmal im Wald.

Aufbruch in die Drachenberge Teil 2 (17.05.2014)

Wie sich herausstellte wurde Taron während des letzten Angriffs ziemlich schwer verletzt. So machten sich Adhara, Xariv und Amlug auf um ihn in ein nahegelegenes Dorf zu bringen, wo vermutlich auch seine Habe untergebracht war. Sie trafen vorher, auf einem kleinen Bauernhof, Gesa. Sie gewährte Unterkunft und Hilfe. In ihrem Haus wurde Taron nun weiter versorgt und die Wunden geheilt. Nur das Gift, welches seine Wandlung zuerst in einem Zwischenstadium hielt begann sich weiter auszubreiten und die Wandlung zu einem Werwolf ging langsam weiter. Er hatte zwar noch menschliche Gestalt, aber überall begann sich Fell auszubreiten und er hatte Reißzähne bekommen. Auch verhielt er sich mehr wie ein Tier.

Gesa führte Adhara und Amlug zu einem Kräuterheiler im nahegelegenen Dorf Krin. Nachdem Amlug dem Kräuterheiler beschrieben hatte wie es Taron geht, suchte er in seinen Büchern nach einem passenden Gegenmittel und hatte auch eins gefunden.

Mit Hilfe von Amlug, Xariv und den relativ schnell gefundenen Zutaten konnte Taron von dem Gift befreit werden. Aber es tauchte ein neues Problem auf. Adhara ist schwanger. Scheinbar machen die Gestaltwandler Experimente um sich noch mehr tarnen und anpassen zu können.

Zwischensequenz (Kinderlarp 02.08.2014)

Aufbruch in die Drachenberge Teil 3 (16.08.2014)

Irgendwas stimmte mit dem Wolf immer noch nicht. War bei der Ausführung des Rezepts etwas schiefgelaufen? Die blauen Adern breiteten sich langsam wieder, von der Wunde her, aus. Die Giftausbreitung konnte zwar verlangsamt werden aber Hilfe musst her. Beim Wache halten kam ein Waldwesen mit einem Troll an dem Lager vorbei und sie wurden nach Hilfe gefragt. Beide kamen mit ins Lager um sich das Ganze einmal anzusehen. Der Troll konnte riechen das etwas noch nicht stimmte.

Nach genauerer Untersuchung durch das Waldwesen stellte sich heraus das der vorherige Zauber wohl nicht korrekt ausgeführt wurde. Mittels eines eigenen Zaubers hob es die Magie in der Wunde auf. Dann konnte auch die Wirkung des Giftes gestoppt werden.

Das Gift selber bildete sich zurück und es entstand ein schwarzer Kristall in seiner Brust, der dann vom Troll herausgeschnitten wurde.

Als der Wolf wieder richtig auf die Beine kam machten sich alle auf den Weg in das eigentliche Lager, in dem sie Xariv und Adhara vorfanden. Xariv nahm den Kristall in seine Obhut, um ihn zu untersuchen.

Zwei Fremde waren auch noch im Lager und von einem von ihnen hörte der Wolf, das es doch noch Überlebende seiner Rasse gibt. So machte er sich ohne lange Umschweife direkt auf den Weg zurück in seine Heimat. Auch die Fremden zogen wieder von dannen. Kurz darauf wurde das Lager mit Pfeilen angegriffen, aber es ließ sich nicht klären wer sie abgeschossen hatte.

Kurz darauf kamen auch Amlug und Taron wieder zurück, sowie Malfenion. Wir berieten uns kurz und es war schnell klar, das wir weiter ziehen mussten, zumal sich auch das Wetter verschlechterte. Unser Weg führte uns in das Dorf Rehdin, in dem wir, den Göttern sei dank, eine Taverne und ein Nachtlager fanden.

Die Ruhe wärte aber nur recht kurz. Amlug wurde unruhiger, da diese Nacht eine Vollmondnacht war und Taron sich mit Sicherheit wieder verwandeln würde. Aber nichts tat sich. So war es nun Taron, der beunruhigt war. Amlug bat Aivi, das Waldwesen um Hilfe.

Sie konnte direkt nicht helfen, aber der Troll. Mit Hilfe seines Totems Bär verband er sich mit Taron und schaute sich das Wesen von von ihm an. Wie sich herausstellte war die Wolfseite von Taron mittels Magie eingesperrt.

Zusammen mit Aivi und den Anderen wurde nun ein Ritual abgehalten um diese Sperre aufzuheben. Dies war natürlich nicht ganz ungefährlich. Als die Sperre aufgehoben war verwandelte sich Taron sofort, stieß Aivi fort und rannte ins Unterholz des nahen Waldes. Zum Glück wurde niemand verletzt. Kurze Zeit später kam der Werwolf-Taron wieder zurück zur Taverne.

Vorsichtig kamen alle raus um mit ihm zu sprechen. Dabei ergab sich das der Vater von Adhara's Kind der Werwolf-Taron ist. Und als Aivi mittels Magie einen Blick auf das Kind warf, sich dieses als Wolfswelpe herausstellte. Wobei sich natürlich die Frage stellt ob das an dem Vollmond liegt.

Aufbruch in die Drachenberge Teil 4 (25.10.2014)

Die Gruppe – Amlig Ri, Taron, Elayoe, Malfenion, Milamber, Xariv, Adhara, Aivi und der Troll Gromp - befand sich in der Taverne des Dorfes Krin, als vier neue Gäste hinzukamen, die sich später der Gruppe anschlossen.


Zum einen der reisende Mönch Bruder Tack, der eine Frau mit einer Kopfwunde bei sich hatte, welche von Aivi geheilt wurde. Sie hatte ihr Erinnerungsvermögen vollständig verloren, weshalb Bruder Tack ihr den Namen „Talia“ gegeben hatte.


Zum anderen die Geschwister Rowin und Rowinja, welche sich als Edelstein-Händler ausgaben.

Schließlich erschien in der Taverne noch ein geheimnisvoller Mann, welcher die Gruppe bat, für ihn ein Artefakt zu besorgen. Dies gelang , indem einige Rätsel beantworten mussten.

Jedoch entschied sich die Gruppe, das Artefakt, dessen Wirkung bisher nicht bekannt ist, selbst zu behalten. Der Unbekannte stellte sich als mächtiger Magier heraus, der mit allen Mitteln versuchte, das Artefakt in seinen Besitz zu bringen, was ihm aber nicht gelang. Nun wurde auch klar warum er es nicht selber holen konnte. Nur wer reinen Herzens war konnte an dem Rätseldämon und seinen Vasallen vorbei.


Bei Taron bestand wieder die Gefahr, dass er sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandelte, was der Troll Gromp durch ein Ritual mit einem magischen Amulett einzudämmen versuchte.


Der schwangeren Adhara wurde ihr (Wolfs-)Kind von den Gestaltwandlern mittels Kaiserschnitt geraubt. Sie selbst überlebte dies glücklicherweise.


Die Gruppe kam, durch eine Exkusion der jüngeren Mitglieder, außerdem noch in den Besitz einer magisch gesicherten Truhe, welche sie erst einmal nicht öffnete.


Gemeinsam kam man überein doch recht kurzfristig in die Drachenberge aufzubrechen um zur Bibliothek zu gelangen. Wie sich herausstellte, ist diese Bibliothek im Kloster Luckem, aus dem Bruder Tack kam und zu dem er zurückkehren wollte.

Aufbruch in die Drachenberge Teil 5 (29.11.2014)

So brachen wir in der Mitte des Tages endlich auf um zur Weggabelung zu kommen. Schon kurze Zeit, nachdem wir Krin verlassen hatten erreichten wir die Ausläufer eines großen Waldes. Bevor wir den Weg aber weiterverfolgen konnten trafen wir auf einen alten Einsiedler. Er warnte uns vor Gefahren, die von diesem Wald ausgehen sollten. Da die Zeit aber schon ziemlich vorangeschritten war machten wir uns auf den weiteren Weg. Unterwegs trafen wir auf ein paar merkwürdige Gestalten, die uns den Weg versperrten und uns nur durchlassen würden, wenn wir zwei Rätsel lösen. Das klappte und es ging weiter. Mit zunehmender Dämmerung machten wir Rast, entzündeten unsere Laternen und aßen erstmal was. Dann ging es durch den stockfinsteren Wald weiter bis wir plötzlich ein Rasthaus fanden. Dort kehrten wir ein um für die Nacht einen Schlafplatz zu haben.